Neulich im BP Büro

16. Juni 2010

Computerspieler besitzen Spitzenreaktion

09. Juni 2010

Der Wissenschaftler Dominic Micklewright führte für eine Radiostation eine Studie durch, in der sogenannte Hardcore-Gamer untersucht wurden. Die exzessiven Computerspieler verbringen bis zu 10 Stunden vor ihren Rechnern und Konsolen.

Der Leiter der Fakultät für Sport, Leistungs- und Erschöpfungsforschung fand heraus, dass die Computerspieler Reaktionswerte haben, die mit professionellen Athleten und sogar mit Kampfpiloten vergleichbar sind.

Allerdings ist es um die körperliche Fitness der Spieler nicht so gut bestellt wie um die mentalen und psychischen Werte. Dominic Micklewright gab als Beispiel einen jungen und schlanken Spieler zwischen 20 und 30 Jahren, dessen Lungen- und Ausdauerwerte denen eines 60-jährigen Kettenrauchers entsprechen.

Quelle: golem.de

Die Görlitzer Synagoge lädt ein!

09. Juni 2010

Zum Lehrkonzert Jüdisches Leben in Sachsen lädt der Förderkreis Görlitzer Synagoge am Sonntag, 19 Uhr, in die ehemalige Synagoge ein. Das Konzert besteht aus Wortbeiträgen und musikalischen Darbietungen. Gäste sind Nora Goldenbogen, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Dresden, Landesrabbiner Salomon Almekias-Siegl, sowie der Synagogenchor Dresden/Chemnitz. Der Eintritt kostet acht Euro. Mit der Veranstaltung wird eine Reihe eröffnet, die sich dem Thema Jüdisches Leben im 20. Jahrhundert widmet. Einmal im Monat vom Juni bis November 2010 stellt sie Aspekte jüdischer Kultur und Geschichte dar.

Reiterferiencamp in Leuba!

07. Juni 2010

Auch dieses Jahr wird es wieder das Reitcamp in Leuba geben.

Den Kindern wird eine Woche voller Spaß und Freude, Pferde, neue Freunde und vielen Erlebnissen geboten. Dazu zählen tägliche Reitstunden, verschiedene Reiterspiele und kleine Unternehmungen. Die Kinder übernachten eine Woche in Zelten, werden 24h betreut und auch für das leibliche Wohl wird für den gesamten Zeitraum gesorgt.

Noch sind freie Plätze für folgende Termine vorhanden:

Vom 12.07.2010 bis 16.07.2010 oder  vom 26.07.2010 bis 30.07.2010.

Weitere Informationen gerne auf Anfrage unter:
Reiterhof Basita
Hauptstr. 20
02899 Ostritz/Leuba
Tel.: 035823/87123

NPD-Chef beim klauen erwischt!

27. Mai 2010

Wie goerlitz-real.de berichtet wurde Stephan Latzel beim klauen im Kaufland erwischt.

Die Schlagzeile der Woche: Görlitzer NPD-Chef Stephan Latzel klaut im Supermarkt. Dem Görlitzer NPD-Chef muss es wirklich schlecht gehen, wenn er im Kaufland in Königshufen unterschiedliche Lebensmittel klauen muss. Er ist im Görlitzer Kreistag und ist Vorsitzender des Ortsvereins Görlitz der rechtsextremen NPD, bekam früher schon öfters Geldstrafen wegen wegen Beleidigung und Körperverletzung. Und solche Leute dürfen sich hier in den Görlitzer Kreistag setzen? Jedenfalls dürfte er jetzt auch bei seinen „Kameraden” unten durch sein, denn sein Streifzug im Supermarkt entspricht nicht den Grundsätzen der NPD. Jetzt hat der Görlitzer NPD-Chef vermutlich nichts mehr zu Fressen – naja wir können ihm ja etwas spenden.

Quelle: http://www.goerlitz-real.de

Geld verdienen mit dem Abmahnwahnsinn!

11. Mai 2010

Bald kommt ein neuer Görlitz Blog!

09. März 2010

Viele werden denken: “Och nö, nich noch einer”. Wer aber bisher den cix-blog verfolgt hat, wird seine Schreibweise und seinen Stil kennen ;)

Ein kleiner Auszug von der Ankündigung seines neuen Projektes:

Der neue Görlitz Blog wird sich speziell mit Görlitz, deren Behörden, deren Politik, Kriminalität und anderen Schwerpunkten befassen. Der neue Blog wird auch Themen anschneiden über die man nicht gerne spricht. Nichts wird “schön geschrieben” oder verdreht. Natürlich geht es auch die Themen Berliner Strasse, Stadthalle und dem Autoklau. Der neue Görlitz Blog wird auch Behörden oder Unternehmen auf die Füße treten.

Bis Ende der Woche soll der neue Blog erscheinen.. wir sind gespannt.

Kompletter Artikel: www.cix-blog.de

Letzte Chance um Einfluss zu nehmen!

09. März 2010

Bald wird der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag verabschiedet. Aus diesem Grund haben die Piraten verschiede Grundlagen für Benachrichtigungsschreiben, von Bürgern an ihre Abgeordneten, ausgearbeitet.  Zum Beispiel die folgende Informationssammlung für persönliche Anschreiben und danach eine bereits ausgearbeitete Version eines Schreibens, welches direkt ausgedruckt und verschickt werden kann.

Wie kann ich Ändern?!
Wenn Sie noch was ändern wollen, dann beeilen Sie sich, denn die Zeit drängt!
Der JMSTV lässt sich verhindern, indem nur eine einzige Landesregierung diesem Vertrag nicht zustimmt. Und hier kommen Sie ins Spiel: schreiben Sie ihrem Abgeordneten einem Brief! Er muss nicht lang sein, eine kurze Ausformulierung ihrer Meinung reicht vollkommen aus. Sie können auch gerne eine E-Mail verfassen. Eione Liste aller 16 deutsche Landtage und deren Mitglieder sowie die Addresse Ihres Abgeordneten finden Sie hier: http://wiki.piratenpartei.de/DeutscheLandtage

Argumente, die Sie in ihren Briefe gerne benutzen dürfen:

  • Internet ist kein Rundfunk und kann auch so nicht behandelt werden. So ist auch das System der Sendezeiten nicht übertragbar und würde zur Verlagerung der Anbieter ins Ausland führen. Global gesehen ist immer irgendwo 24 Uhr.
  • Jugendmedienschutz erreicht man nicht mit Gesetzen, sondern mit der Bildung und Förderung von Medienkompetenz. Wir können nicht das Spielen der Kinder auf Fußwegen verbieten, nur weil diese auf die Straße laufen könnten.
  • Die Regelung wäre gegen nationales und europäisches Recht, und würde eine massive Wettbewerbsverzerrung für die deutschen E-Commerce-Firmen bedeuten.
  • Eine Kennzeichnung von Inhalten im Internet ist logistisch und technisch nicht durchführbar, wenn doch wäre sie auch nur willkürlich, denn es gibt zu wenig objektive Kriterien.
  • Ein größeres Problem für den Jugendschutz in Deutschland sind die sogenannten “Snuff-Videos”, die von Jugendlichen per Handy verbreitet werden, oder auch die sogenannten “Schulfhof-CDs” von Extremisten. Diese Beispiele zeigen, dass auch ohne Internet Jugendgefährdende Medien verbreitet werden.
  • Die Normenklarheit des Vertragsentwurfes entspricht nicht im Entferntesten der Vorgabe des Bundesverfassungsgerichtes. Dies führt auch wieder zur gewollten oder auch ungewollten Willkür.
  • Die zuständigen Jugendschutzämter sind heute schon unterbesetzt und sollten nicht mit noch mehr Verwaltungsaufwand beladen werden.

Quelle: Piraten-Sachsen.de

Telekom löscht 19 TeraByte Daten

05. März 2010

Kaum hatte gestern das Bundesverfassungsgericht die Vorratsdatenspeicherung als verfassungswidrig bezeichnet, begannen die Telekomkonzerne damit, die Daten auf ihren Speichern zu vernichten. Die Deutsche Telekom und Vodafone sind dabei, mehrere Terabyte an Daten unwiederbringlich zu löschen.

Quelle: golem.de

Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen Grundgesetz!

02. März 2010

Der erste Senat des Bundesverfassungsgericht hat gesprochen:

Eine sechsmonatige, vorsorglich anlasslose Speicherung von Telekommunikationsverkehrsdaten durch private Diensteanbieter, wie sie die Richtlinie 2006/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. März 2006 (ABl L 105 vom 13. April 2006, S. 54; im Folgenden: Richtlinie 2006/24/EG) vorsieht, ist mit Art. 10 GG nicht schlechthin unvereinbar; auf einen etwaigen Vorrang dieser Richtlinie kommt es daher nicht an.

Dies heißt übersetzt, dass die jetzige gesetzliche Regelung zur anlasslosen Vorratsdatenspeicherung in Deutschland gegen das Grundgesetz verstößt und die bisher gespeicherten Daten “unverzüglich” gelöscht werden müssen. Dies heißt aber nicht, dass die Vorratsdatenspeicherung komplett gekippt worden ist. Der Gesetzgeber hat nur den Auftrag erhalten ein neues Gesetz zu schaffen, welches diesem Urteil gerecht wird.

Quelle: Piraten-Sachsen.de