ÖKO – Cinchkabel?!

Da sucht man nach normalen Cinchkabeln und stößt auf einen Anbieter der „besondere“ Kabel anbietet:

Dieses Cinchkabel öffnet eine neue (Klang-) Tür. Durch das Fehlen der üblichen Kontaktübergänge im Vergleich zu einem herkömmlichen Cinchkabel wird eine absolut direkte Signalübertragung ohne jegliche Verfälschung erreicht. Zusätzlich wird bei diesem Gesamtkonzept das Thema Massereduktion im Stecker auf bisher einzigartige Weise umgesetzt. Der Leiter selbst wird zum Steckkontakt! Damit ist eine Reduzierung von mehr als 60% des Metalls gegenüber den bekannten massearmen Steckern gelungen.

Viel viel besser sind aber die Preise 😉

Preise (Stereo):

  • 0,5 Meter: 600,-
  • 0,75 Meter: 725,-
  • 1,0 Meter: 850,-
  • 1,5 Meter: 1100,-
  • 2,0 Meter: 1350,-

Quelle: http://www.solidcoreaudio.de/

Abzocke oder einfach nur Qualitätsprodukte der besten Sorte?

Musikdiebe gleichzeitig die besten Kunden

Filesharer geben laut Studie am meisten Geld für Musik aus

London/Wien (pte/02.11.2009/13:45) – Filesharer, die illegale Downloads aus dem Netz ziehen, geben gleichzeitig am meisten Geld für Musik aus. Die Musikdiebe investieren 75 Prozent mehr Geld in CDs und kostenpflichtige MP3s als jene Menschen, die keine illegalen Dateien im Web herunterladen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle britische Studie von Ipsos MORI , im Zuge derer laut Bericht des Independent 1.000 Personen mit Internetzugang zwischen 16 und 50 Jahren befragt wurden.

Allein in Großbritannien laden jährlich geschätzte sieben Mio. User illegal Musik aus dem Netz herunter. Laut der Erhebung gibt einer von zehn Internetnutzern zu, urheberrechtlich geschütztes Material illegal aus dem Web zu ziehen.

Quelle: pressetext.net

Piraten: Twitteraccount gekapert!

Wie die Piraten Sachsen in ihrem Blog berichten scheinen bisher unbekannte den Twitteraccount gekapert zu haben.

…leider wurde unser Twitter-Account heute morgen gekapert und wird nun missbraucht, um Nachrichten, die eindeutig nicht von uns stammen, zu verbreiten.

Der Landesverband Sachsen distanziert sich von derjenigen Person, welche jetzt im Besitz unseres offiziellen Twitter-Accounts ist und fordert diese auf, den Account wieder freizugeben.

Falls diese Person ein Pirat sein sollte, werden wir uns weitere Schritte vor zuständigen Schiedsgerichten vorbehalten, da diese Nachrichten von uns eindeutig als ruf- und parteischädigend angesehen werden.

Die Mitglieder und der Vorstand
der Piratenpartei Deutschland, Landesverband Sachsen

Wer keine Geräte besitzt, muss dies selbst nachweisen!

Die GEZ-Gebühr für Smartphones und internetfähige Computer wird nicht nur von 5,76 Euro auf 17,98 Euro erhöht, sondern es ändern sich auch noch andere Dinge.
Davon betroffen sind auch gewerbliche Anbieter. Diese sollen bereits ab 2011 eine noch höhere Abgabe auf ihre Rechner und Smartphones abführen.

Kommt es tatsächlich zu einer Einigung, so wird auch die Beweislast umgekehrt. Bürger müssten dann selbst nachweisen, dass sie keine GEZ-pflichtigen Geräte mehr besitzen. Bisher musste das die GEZ nachweisen.

Quelle: teltarif.de

Abmahnung wegen „Dresdner Stollen“

Der Schutzverband Dresdner Stollen e.V. hat Carola Enning vom Webauftritt hausfrauenseite.de abgemahnt, die sie ein Rezept ihrer Schwiegergroßmutter für den sogenannten „Dresdner Stollen“ anbietet. Denn die Schlemmerei darf nur dann den Namen „Dresdner Stollen“ tragen, wenn sie den Anforderungen der Kollektivmarkensatzung des Verbandes entsprechen, berichtet intern.de. Voraussetzung sei unter anderem, dass der Stollen in Dresden von einem Mitgliedsbetrieb gebacken wurde.

Das Görlitzer Theater und die Parkplätze

Wie man dem der Website vom Görlitzer Theater entnehmen kann, ist gerade in der Weihnachtszeit sehr viel los. Viele Vorstellungen die scheinbar auch alle gut besucht sind. Woran man das merkt? Die Besucher parken scheinbar dort wo Platz ist. Für alle Besucher die von außerhalb kommen daher eine kurze Info wo man in Görlitz parken kann.

Da hätten wir folgende Möglichkeiten:

  • Obermarkt
  • Elisabethstraße
  • Direkt am Theater
  • Luisenstraße
  • Demianiplatz
  • Sonnenstraße
  • Parkhaus City-Center

und nicht wie man es bisher gesehen hat und sieht:

  • in 2. Reihe mit der Hälfte auf den Bahnschienen
  • Busbahnhof mittig oder direkt an den Bushaltestellen
  • Hauseinfahrten
  • Grünflächen im Park

Wer nicht weiß wo welche Straße liegt, kann sich gern folgendes ausdrucken. „Hier“ Das sind doch alles zumutbare Parkplätze, oder?

Strafanzeige gegen Kanzlei Kornmeier

Die Redaktion von gulli.com, persönlich vertreten durch Lars Sobiraj, hat letzte Woche eine Strafanzeige gegen Rechtsanwalt Dr. Udo Kornmeier bzw. Kornmeier & Partner erstattet. Am 25.11. wurde das Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main mitgeteilt.

Die Frankfurter Rechtsanwälte Kornmeier & Partner mahnen im Namen der Firma DigiProtect Gesellschaft zum Schutze digitaler Medien mbH sogenannte Filesharer als angebliche Urheberrechtsverletzer ab. Die Kanzlei Kornmeier verlangt in ihren Abmahnungen häufig einen Pauschalbetrag zur Abgeltung von Schadensersatzansprüchen und Anwaltskosten. In den jüngsten Fällen liegt dieser meist bei etwa 450 Euro. Bestreitet der Abgemahnte die Berechtigung dieser Kosten, dann machen die Rechtsanwälte Kornmeier & Partner in einem Folgeschreiben ausdrücklich Anwaltskosten nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geltend. Die Kanzlei Kornmeier beruft sich dabei ausdrücklich darauf, dass die ihrer Mandantschaft nach dem RVG entstandenen Anwaltskosten zu tragen sind.

Wie die Leser von gulli wissen dürften, wurden am 14. November auf Wikileaks mehrere Dokumente veröffentlicht. Aus diesen könnte man herauslesen, dass gegenüber den Abgemahnten Anwaltskosten geltend gemacht werden, die so gar nicht entstanden sind. Insbesondere ein Fax von Rechtsanwalt Dr. Udo K. an den britischen Rechtsanwalt Brian M. von der Kanzlei Davenport Lyons, erweckt diesen Eindruck. Im Rahmen dieses Faxes wird von einem „grundsätzlich profitablen Geschäft“ gesprochen, bei dem jedoch keiner der Teilnehmer andere mit Kosten „belästigt“. Daraus lässt sich unter Umständen ableiten, dass die geforderten Anwaltsgebühren nie wirklich entstanden sind. Die Gründe dafür sind unklar. Am wahrscheinlichsten wäre wohl eine pauschale Vereinbarung zwischen Rechteinhaber und Kanzlei.

Von rechtskundiger Seite wurde inzwischen ausgeführt, dass sich die Kanzlei Kornmeier möglicherweise strafbar gemacht haben könnte. Das ausführliche Interview mit Fachanwalt Stadler findet sich hier. Aus diesem Grunde sahen wir uns veranlasst, die zuständige Staatsanwaltschaft (Abteilung für Wirtschaftsstrafsachen) darüber in Kenntnis zu setzen. Weitere Informationen finden sich in den nachstehenden Artikeln, die im Verlauf der letzten Tage und Wochen publiziert wurden.

Ein Dokument 1000 Mal auszudrucken mit Unterschrift und es pauschal an viele “Sünder” rauszuschicken, klingt für mich jetzt nicht nach einem extrem großen Aufwand. Wobei ich da natürlich auch täuschen kann. Trotzdem bin ich gespannt, wie die Sache ausgeht.

Quelle: gulli.com