Einigung: Google Street View kann in Deutschland starten

Wie Google mitteilt, habe man sich mit den deutschen Datenschutzbehörden geeinigt und könne Street View nun auch in Deutschland starten. Streitpunkt war die Tatsache, dass Menschen sowie ihre Häuser und Autos nicht zu erkennen sein sollten auf den Fotos, falls diese dies nicht wünschen.

Google stellte den Behörden eine Software vor, die gewährleistet, dass Gesichter und Kennzeichen automatisch verpixelt werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit, dass User Fotos aus der Street View entfernen lassen, falls sie davon betroffen sind.

Google will nun im Juni und Juli damit beginnen, die Straßen von über 60 Städten zu filmen. Wann diese Daten dann verfügbar sein werden, ist nicht bekannt.

Blitze erstellen mit Photoshop!

Schritt 1:
Zuerst erstellen wir wie immer eine neue Seite (Strg + N). Die Größe müsstet ihr an eure Wünsche anpassen. benutze die 1024 x 768 Vorgabe. Dann einfach bestätigen.

Schritt 2:
Jetzt fügen wir das entsprechende Bild ein, auf dem wir die Blitze haben wollen. Ich habe ein Meer mit Gewitterwolken gewählt, welches ihr euch herunterladen könnt. Nun erstellen wir eine neue Ebene (Umschalt + Strg + N) im Modus „umgekehrt multiplizieren“.

Schritt 3:
Nun wählen wir das Verlaufswerkzeug mit dem schwarz-weiß-Verlauf und ziehen einen schmalen Verlauf über das Bild. Je breiter dieser Verlauf ist, desto breiter wird der Blitz.

Schritt 4:
Nun wählen wir über Filter > Rendering-Filter > Differenz-Wolken den Differenz-Wolken-Filter.

Schritt 5:
Jetzt öffnen wir mit Strg + L die Tonwertkorrektur und stellen die Regler ungefähr wie im Screenshot ein und bestätigen. Nun kann man schon die Form des Blitzes erkennen.

Schritt 6:
Wenn wir nun Strg + I drücken ist der Blitz richtig zu sehen. Wir müssen nun nur noch überstehende Teile des Blitzes ausradieren, wenn er nicht von der oberen bis zur unteren Bildkante reichen soll.

Schritt 7:
Um die Blitze nun noch leuchten zu lassen, duplizieren wir die Blitzebene und bearbeiten das Duplikat mit dem Gaußschen Weichzeichner (Filter > Weichzeichnungsfilter > Gaußscher Weichzeichner). Nun können noch mehrere Blitze nach diesem Prinzip erstellt werden.

Ergebniss:

Görlitzer Probewohnen wird verlängert

Interessierte Bürger können weiterhin probeweise in der Görlitzer Innenstadt wohnen. Wie das Görlitzer Kompetenzzentrum für Städtebau mitteilte, werde das bundesweit einmalige Projekt fortgeführt. Bislang hätten knapp 150 Interessenten nicht berücksichtigt werden können.

Einige Teilnehmer wollen nach Görlitz ziehen

Um noch möglichst vielen Bewerbern Gelegenheit zum Probewohnen in der Görlitzer Innenstadt zu geben, geht das Projekt nun Ende Juni weiter. Ursprünglich sollte das kostenlose einwöchige Testwohnen nur bis Mitte Juni möglich sein. Zu diesem Zeitpunkt endete die zweite Phase des Forschungsvorhabens. Dafür hatten sich 158 Familien beworben. Sie stammten aus allen Teilen Deutschlands, Polen, der Schweiz sowie aus Chile. Zwölf von ihnen nahmen teil. Nach Angaben des Kompetenzzentrums spielen einige von ihnen mittlerweile ernsthaft mit dem Gedanken, nach Görlitz zu ziehen. Auch in der ersten sechswöchigen Phase des Experiments im Herbst 2008 waren zwölf Haushalte ausgewählt worden.

Vorurteilen und Wohnungsleerstand entgegen wirken

Das Kompetenzzentrum für Städtebau will mit dem Angebot des Probewohnens Vorurteile über das Leben in ostdeutschen Innenstädten abbauen und potentielle Mieter für leerstehende Altbauwohnungen begeistern. Bislang haben 24 Familien und Einzelpersonen eine Woche lang testweise in Görlitz gewohnt. Sie kamen unter anderem aus Ostfriesland, Hessen, Brandenburg und der polnischen Nachbarstadt Zgorzelec.

Allein in der Görlitzer Innenstadt stehen rund 6.000 Wohnungen leer. Der Großteil davon ist unsaniert oder befindet sich nach notdürftiger Modernisierung Anfang der 1990er-Jahre in schlechtem Zustand.

Opera will das Internet neu erfinden

Der Browserhersteller Opera hat für den 16. Juni um 9 Uhr eine Neuerfindung des Internets angekündigt.

Es soll sich um eine revolutionäre neue Technologie handeln, die zu diesem Zeitpunkt der Weltöffentlichkeit über einen Webstream vorgestellt werden soll.

Details sind im Grunde keine bekannt. Nur der Browser-Designer Jon Hicks deutete auf seinem Twitter-Account an, dass das Internet zukünftig auf einen USB-Stick passe.

Kita-Streik in Görlitz!

Gericht gibt grünes Licht für Kita-Streiks in Görlitz: Morgen bleiben alle kommunalen Kindereinrichtungen geschlossen. Die Stadt wollte das verhindern. Das Arbeitsgericht Görlitz wies aber eine einstweilige Verfügung gegen die Gewerkschaft ver.di ab. Der Streik sei nicht rechtswidrig und unverhältnismäßig. Es werde auch nicht gegen die Friedenspflicht verstoßen. Eltern müssen morgen selbst sehen, wo sie ihre Kinder unterbringen. Grund: Die Stadt hat laut ver.di eine Bereitschafts-Kita abgelehnt.

Einen  interessanten Artikel dazu findet ihr auch unter cix-blog.de. (Wie immer ehrlich und direkt wie man es gewohnt ist. 😉 )

Der Junge im gestreiften Pyjama

Bruno ist der achtjährige Sohn eines Offiziers im Dritten Reich. Als der Vater als Aufseher
eines Vernichtungslagers aufs Land versetzt wird, muss ihm die gesamte Familie folgen. Bruno
muss alle seine Freunde in Berlin zurücklassen und fühlt sich allein gelassen. Auf seinen
verbotenen Streifzügen durch die Wälder, kommt er an den Zaun des Arbeitslagers. Dort
lernt er den gleichaltrigen Shmuel kennen und sie werden Freunde. Die beiden Jungen
treffen sich jeden Tag am Stacheldrahtzaun und reden oder spielen Brettspiele – jeder auf seiner
Seite. Als Shmuel seinen Voter nicht mehr findet, will Bruno ihm suchen helfen und schmuggelt
sich ins Lager, in dem alle Leute nur Pyjamas tragen…

Sehr bewegender Film, leider läuft er nicht in allen Kinos… In welchen Kinos er läuft/laufen wird findet man auf  http://www.derjungeimgestreiftenpyjama.de/ .

Suchmaschine Bing lässt Yahoo hinter sich

Erst wenige Tage alt und schon einen der großen Konkurrenten hinter sich gelassen: Die neu gestartete Suchmaschine „Bing.com“ von Microsoft legt gute Zahlen vor.

Laut dem Webstatistik-Dienst StatCounter konnte Bing einen seiner schärfsten Konkurrenten, Yahoo Search, nach nur wenigen Tagen seit dem Start des Dienstes hinter sich lassen. Mit 16,28 Prozent Marktanteil liegt die neue Suchmaschine bereits jetzt vor Yahoo, die sich mit 10,22 Prozent begnügen muss.

Ob das Interesse weiter bestehen bleibt oder die Nutzer der Suchmaschine bald wieder den Rücken kehren, wird die Zeit zeigen. Spitzenreiter Google muss sich jedenfalls noch keine Sorgen machen, diese hat mit mehr als 70 Prozent Marktanteilen ein gutes Polster.

Kennen wir doch alles schon:
Werbung, wie bei Google, Rechts…
Top3 Links, wie bei Google, Werbung…
Navi, wie bei Google der selbe Aufbau, obenlinks…
Aufbau der Suchergebnisse (translation, cached page, url anzeige unterm Text … lasst mich raten: wie bei Google….

Und diese „tollen“ neuen Funktionen, davon habe ich bisher noch nicht eine entdeckt.