DualBytes

Das Leben meistert man entweder lächelnd oder überhaupt nicht

Archive for the ‘Sonstiges’ Category

Erklärung der Webalizer Statistiken

Dienstag, Oktober 29th, 2013

Auf der Übersichtsseite werden die letzten 12 Monaten grafisch und numerisch dargestellt.

Die Seiten der älteren Monats-Statistiken werden nicht mehr verlinkt. Je nach Vereinbarung stehen sie weiterhin unter “usage_YYYYMM.html” zur Verfügung (YYYY = Vierstellige Jahreszahl, MM = Zweistellige Monatszahl).

webalizer-zusammenfassung

Anfrage/Hits:

Jede Anfrage an den Server, die im Logfile vermerkt wurde, ist ein Hit. Die Anfragen können sich auf alles beziehen: HTML-Seiten, Bilder/Grafiken, Audio-Dateien, cgi-Scripte, usw. Jede gültige Zeile im Server-Logfile wird als Hit gezählt. Die Anzahl der Hits stellt die Gesamtsumme der Anfragen dar, die während des Analysezeitraums an den Server gerichtet wurden.

Dateien/Files:

Einige Anfragen an den Server fordern, dass etwas an den anfragenden Client zurückgeschickt wird, wie zum Beispiel eine HTML-Seite oder eine Grafik. Wenn dies passiert, wird es als Datei/File gewertet und die Gesamtanzahl der Dateien wird heraufgezählt. Das Verhältnis von Hits und Files kann man als das eingehender Anfragen und gesendeter Antworten betrachten.

Seiten/Pages:

Jedes HTML-Dokument, und alles, was ein HTML-Dokument erzeugt, wird als Page angesehen. Dies beinhaltet nicht die übrigen Bestandteile einer Seite, wie Bilder, Audio-Dateien etc., sondern nur die reine Anzahl der Seiten. Was genau als Page definiert ist, kann von Server zu Server unterschiedlich sein. Es werden alle Dateien mit folgenden Endungen derzeit als Pages gewertet: .htm*, .php*, .cgi . Andere Endungen können in der Konfiguration definiert werden. Andere Programme sprechen hierbei von “Pageviews”

Besuche/Visits:

Wann immer ein Besucher mit seiner zugewiesenen IP-Adresse Ihre Seiten besucht, wird die Zeit berechnet, die seit der letzten Anfrage vergangen ist. Ist die Zeitspanne größer als die konfigurierte “visit timeout”-Zeit von 30 Minuten oder ist von diesem Besucher noch nie eine Anfrage eingegangen, wird die Anfrage als neuer Visit vermerkt und die Zahl der Visits hochgezählt (Sowohl für die Site, als auch für die IP-Adresse).
Besucht also ein Nutzer die Seite um 13:00 Uhr und dann um 15 Uhr wieder, würden zwei Besuche gezählt werden. Bitte beachten Sie, dass in der Tabelle “Top Sites” die gesamten Visits auf gruppierte Listen bezogen werden und als minimale Anzahl der Visits einer Gruppierung gesehen werden. Bitte beachten Sie ausserdem, dass die “Besuche” nur dann in der Statistik auftauchen, wenn die URL, von der sie kommen vom Server als Page anerkannt ist (Siehe Pages). Aufgrund der Begrenzungen des HTTP-Protokolls, Logrotationen und anderen (Stör-) Faktoren, sollte das Ergebnis nicht als absolute Anzahl gesehen werden, sondern eher als relativ genaue Näherung.

Rechner/Sites:

Jede Anfrage an den Server stammt von einer einzigartigen Site, die durch ihren Namen oder durch ihre IP-Adresse identifiziert werden kann. Die Anzahl der Sites gibt die Anzahl der verschiedenen IP-Adressen an, die Anfragen an den Server gerichtet haben. Damit ist aber nicht die Anzahl der realen Benutzer gemeint. Nur mit Hilfe von Server-Logfiles und dem HTTP-Protokoll können reale Benutzer NICHT ermittelt werden. (Allerdings stellt die Anzahl der Sites die am nächsten liegende mögliche Zahl dar).

kb/Kbytes:

Die Kilobyte-Menge zeigt den Umfang an Daten in kb, die vom Server im Analysezeitraum gesendet wurden. Ein Kilobyte stellen 1024 Bytes und nicht nur 1000 dar.
Diese Angaben werden direkt aus dem Logfile generiert, aber sind oft zu ungenau, um Aussagen über den tatsächlich ausgehenden Traffik zu machen.

Computerspieler besitzen Spitzenreaktion

Mittwoch, Juni 9th, 2010

Der Wissenschaftler Dominic Micklewright führte für eine Radiostation eine Studie durch, in der sogenannte Hardcore-Gamer untersucht wurden. Die exzessiven Computerspieler verbringen bis zu 10 Stunden vor ihren Rechnern und Konsolen.

Der Leiter der Fakultät für Sport, Leistungs- und Erschöpfungsforschung fand heraus, dass die Computerspieler Reaktionswerte haben, die mit professionellen Athleten und sogar mit Kampfpiloten vergleichbar sind.

Allerdings ist es um die körperliche Fitness der Spieler nicht so gut bestellt wie um die mentalen und psychischen Werte. Dominic Micklewright gab als Beispiel einen jungen und schlanken Spieler zwischen 20 und 30 Jahren, dessen Lungen- und Ausdauerwerte denen eines 60-jährigen Kettenrauchers entsprechen.

Quelle: golem.de

Letzte Chance um Einfluss zu nehmen!

Dienstag, März 9th, 2010

Bald wird der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag verabschiedet. Aus diesem Grund haben die Piraten verschiede Grundlagen für Benachrichtigungsschreiben, von Bürgern an ihre Abgeordneten, ausgearbeitet.  Zum Beispiel die folgende Informationssammlung für persönliche Anschreiben und danach eine bereits ausgearbeitete Version eines Schreibens, welches direkt ausgedruckt und verschickt werden kann.

Wie kann ich Ändern?!
Wenn Sie noch was ändern wollen, dann beeilen Sie sich, denn die Zeit drängt!
Der JMSTV lässt sich verhindern, indem nur eine einzige Landesregierung diesem Vertrag nicht zustimmt. Und hier kommen Sie ins Spiel: schreiben Sie ihrem Abgeordneten einem Brief! Er muss nicht lang sein, eine kurze Ausformulierung ihrer Meinung reicht vollkommen aus. Sie können auch gerne eine E-Mail verfassen. Eione Liste aller 16 deutsche Landtage und deren Mitglieder sowie die Addresse Ihres Abgeordneten finden Sie hier: http://wiki.piratenpartei.de/DeutscheLandtage

Argumente, die Sie in ihren Briefe gerne benutzen dürfen:

  • Internet ist kein Rundfunk und kann auch so nicht behandelt werden. So ist auch das System der Sendezeiten nicht übertragbar und würde zur Verlagerung der Anbieter ins Ausland führen. Global gesehen ist immer irgendwo 24 Uhr.
  • Jugendmedienschutz erreicht man nicht mit Gesetzen, sondern mit der Bildung und Förderung von Medienkompetenz. Wir können nicht das Spielen der Kinder auf Fußwegen verbieten, nur weil diese auf die Straße laufen könnten.
  • Die Regelung wäre gegen nationales und europäisches Recht, und würde eine massive Wettbewerbsverzerrung für die deutschen E-Commerce-Firmen bedeuten.
  • Eine Kennzeichnung von Inhalten im Internet ist logistisch und technisch nicht durchführbar, wenn doch wäre sie auch nur willkürlich, denn es gibt zu wenig objektive Kriterien.
  • Ein größeres Problem für den Jugendschutz in Deutschland sind die sogenannten “Snuff-Videos”, die von Jugendlichen per Handy verbreitet werden, oder auch die sogenannten “Schulfhof-CDs” von Extremisten. Diese Beispiele zeigen, dass auch ohne Internet Jugendgefährdende Medien verbreitet werden.
  • Die Normenklarheit des Vertragsentwurfes entspricht nicht im Entferntesten der Vorgabe des Bundesverfassungsgerichtes. Dies führt auch wieder zur gewollten oder auch ungewollten Willkür.
  • Die zuständigen Jugendschutzämter sind heute schon unterbesetzt und sollten nicht mit noch mehr Verwaltungsaufwand beladen werden.

Quelle: Piraten-Sachsen.de

Telekom löscht 19 TeraByte Daten

Freitag, März 5th, 2010

Kaum hatte gestern das Bundesverfassungsgericht die Vorratsdatenspeicherung als verfassungswidrig bezeichnet, begannen die Telekomkonzerne damit, die Daten auf ihren Speichern zu vernichten. Die Deutsche Telekom und Vodafone sind dabei, mehrere Terabyte an Daten unwiederbringlich zu löschen.

Quelle: golem.de

Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen Grundgesetz!

Dienstag, März 2nd, 2010

Der erste Senat des Bundesverfassungsgericht hat gesprochen:

Eine sechsmonatige, vorsorglich anlasslose Speicherung von Telekommunikationsverkehrsdaten durch private Diensteanbieter, wie sie die Richtlinie 2006/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. März 2006 (ABl L 105 vom 13. April 2006, S. 54; im Folgenden: Richtlinie 2006/24/EG) vorsieht, ist mit Art. 10 GG nicht schlechthin unvereinbar; auf einen etwaigen Vorrang dieser Richtlinie kommt es daher nicht an.

Dies heißt übersetzt, dass die jetzige gesetzliche Regelung zur anlasslosen Vorratsdatenspeicherung in Deutschland gegen das Grundgesetz verstößt und die bisher gespeicherten Daten “unverzüglich” gelöscht werden müssen. Dies heißt aber nicht, dass die Vorratsdatenspeicherung komplett gekippt worden ist. Der Gesetzgeber hat nur den Auftrag erhalten ein neues Gesetz zu schaffen, welches diesem Urteil gerecht wird.

Quelle: Piraten-Sachsen.de

Polizei ohne Winterreifen unterwegs – Das Geld ist halt knapp

Dienstag, Januar 5th, 2010

Den Polizeibehörden im Norden des Landes fehlt das Geld. Aus diesem Grund findet man an den Polizeifahrzeugen nun keine Winterreifen mehr. Um Geld zu sparen hat man nämlich auf Allwetterreifen zurückgreifen müssen, die allerdings stark kritisiert werden.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist gar nicht erfreut über diese Umrüstung. Auch der ADAC im Norden übt Kritik an dieser Sparmaßnahme und es wird eine sofortige Umstellung auf Winterreifen gefordert.

Die Kritiker argumentieren, dass die Straßen derzeit schnee- und eisglatt sind und die Einsatzkräfte gezwungen werden mit Schrittgeschwindigkeit zum Einsatzort zu fahren. Dies würde vor allem in ländlichen Gegenden oftmals der Fall sein. Schuld habe, so die Kritiker, nur die Allwetterbereifung.

Quelle: www.suedkurier.de

Nightwish verstößt gegen Urheberrecht?

Montag, Dezember 14th, 2009
nightwish-urherberrecht

Bild: Piratenpartei.de

Auf der offiziellen Homepage von Nightwish gefunden. Läuft da nicht einiges schief wenn man nicht mal mehr seine eigenen Werke ins Netz stellen darf?

Musikdiebe gleichzeitig die besten Kunden

Donnerstag, Dezember 10th, 2009

Filesharer geben laut Studie am meisten Geld für Musik aus

London/Wien (pte/02.11.2009/13:45) – Filesharer, die illegale Downloads aus dem Netz ziehen, geben gleichzeitig am meisten Geld für Musik aus. Die Musikdiebe investieren 75 Prozent mehr Geld in CDs und kostenpflichtige MP3s als jene Menschen, die keine illegalen Dateien im Web herunterladen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle britische Studie von Ipsos MORI , im Zuge derer laut Bericht des Independent 1.000 Personen mit Internetzugang zwischen 16 und 50 Jahren befragt wurden.

Allein in Großbritannien laden jährlich geschätzte sieben Mio. User illegal Musik aus dem Netz herunter. Laut der Erhebung gibt einer von zehn Internetnutzern zu, urheberrechtlich geschütztes Material illegal aus dem Web zu ziehen.

Quelle: pressetext.net

Wer keine Geräte besitzt, muss dies selbst nachweisen!

Mittwoch, Dezember 9th, 2009

Die GEZ-Gebühr für Smartphones und internetfähige Computer wird nicht nur von 5,76 Euro auf 17,98 Euro erhöht, sondern es ändern sich auch noch andere Dinge.
Davon betroffen sind auch gewerbliche Anbieter. Diese sollen bereits ab 2011 eine noch höhere Abgabe auf ihre Rechner und Smartphones abführen.

Kommt es tatsächlich zu einer Einigung, so wird auch die Beweislast umgekehrt. Bürger müssten dann selbst nachweisen, dass sie keine GEZ-pflichtigen Geräte mehr besitzen. Bisher musste das die GEZ nachweisen.

Quelle: teltarif.de

Milde Strafe für Schläger

Donnerstag, November 26th, 2009

Beitrag aus der SZ:

Nach Körperverletzung kommen zwei Männer mit Wiedergutmachung davon.
Zur Wiedergutmachung des Schadens, zum Ersatz von Arztkosten und zu 40 Stunden gemeinnütziger Arbeit hat das Görlitzer Amtsgericht zwei junge Görlitzer (19, 25) verurteilt. Oliver W. und Marco H. waren wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Den polizeilichen Ermittlungen nach waren W. und H. an einem Tag im Februar stark angetrunken vom Untermarkt zum Obermarkt unterwegs. Etwa zur gleichen Zeit schlossen zwei andere junge Männer ihr Ladenlokal ab. Als sie die beiden grölenden und randalierenden Leute ankommen sahen, blieben sie in ihrem Lokal. Dennoch kam es zwischen den vier Männern dann zu einer Auseinandersetzung. Gemeinschaftlich gingen die beiden Täter auf die Gewerbetreibenden los, schlugen sie und traten mit Springerstiefeln auf sie ein. Die Geschädigten trugen Hämatome davon, und einer litt lange an schwerer Atemnot.

Vor dem Amtsgericht waren die Täter weitestgehend geständig. Da beide bisher nicht vorbestraft waren und sich kurz nach der Tat bei den Geschädigten entschuldigten, wirkte sich das auch positiv auf die Höhe des Strafmaßes aus.

Zum Vergleich was es gibt wenn man Software falsch verkauft. Fünfeinhalb Jahre Haft für Raubkopierer

Damit ist wohl klar das Raubkopieren viel härter bestraft wird, als spontanes Leute zusammenschlagen.